Kommunale Wärmeplanung in Dettingen an der Erms

Wärmeplanung für heute – nachhaltig heizen für morgen!

Steigende Energiepreise machen nachhaltige Heizlösungen und effiziente Warmwasseraufbereitung unverzichtbar. Die kommunale Wärmeplanung zeigt auf, wie Gemeinden lokale Energien besser nutzen, CO₂-Emissionen senken und gleichzeitig Kosten sparen können.

Wärmenetze bieten dabei eine besonders gute Lösung: Sie nutzen erneuerbare Energien effizient und sorgen für eine saubere, verlässliche Wärmeversorgung. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern steigert auch die Lebensqualität und macht die Kommune fit für die Zukunft.

Die Wärmeplanung soll aufzeigen, wie die Wärmeversorgung in Dettingen künftig klimafreundlich und effizient gestaltet werden kann.

Ablauf der kommunalen Wärmeplanung

  1. Analyse des Bestands und Einsparpotenziale des Energiebedarfs

  2. Potenzialanalyse erneuerbare Energien und Abwärme

  3. Entwicklung von Szenarien zur Deckung des künftigen Wärmebedarfs

  4. Ausarbeitung von Maßnahmen der kommunalen Wärmewende

Wie sieht der weitere Terminplan aus?

  • Dezember 2025: Start der Wärmeplanung
    Wie gehen wir vor? Welche Daten haben und brauchen wir?

  • Februar-April 2026: Bestandsanalyse
    Wieviel Wärme wird momentan benötigt und wo? In welchem energetischen Zustand befinden sich die Gebäude? Womit wird geheizt? Welche erneuerbaren Energiequellen werden schon jetzt genutzt?

  • Mai-Juni 2026: Potenzialanalyse
    Wie sehr kann der Wärmebedarf theoretisch reduziert werden? Welche erneuerbaren Energiequellen sind noch ungenutzt? Welche Gebiete bieten ein Potenzial für Wärmenetze?

  • Juli-September 2026: Szenarioentwicklung und Umsetzungsstrategie
    Wie können wir eine klimaneutrale Wärmeversorgung erreichen? Wie kann man das realistisch umsetzen?

  • Oktober 2026: Projektabschluss
    Feinschliff und Veröffentlichung des kommunalen Wärmeplans

Grafik: Wärmenetz. Drei Häuser und ein Industriegebäude. Verbunden mit Linien.

Was Sie schon immer über die kommunale Wärmeplanung wissen wollten:

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