INDIVIDUELLE BERATUNG & UNTERSTÜTZUNG

Bei der Energiewende alle abhängen —
Unsere Kompetenzstellen

 
 
 

Kompetenzstelle Energieeffizienz (KEFF)

Als Teil der Regionalen Kompetenzstelle Energieeffizienz (KEFF) Neckar-Alb unterstützen wir als unabhängiger Ansprechpartner vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, Energieeffizienzmaßnahmen erfolgreich umzusetzen. Die KEFF-Effizienzmoderatoren initiieren, starten, unterstützen und begleiten gezielt Effizienz-Maßnahmen vom ersten Gespräch, über die Umsetzung im Unternehmen bis zur Feststellung der konkreten Effizienzerfolge. Dabei werden neben der Gebäudehülle und -infrastruktur auch der Produktionsprozess und Querschnittstechnologien in die Betrachtung einbezogen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, dass wir uns kennenlernen!

Alle KEFF-Angebote sind für Sie unverbindlich und kostenfrei.

 
 
 

Kompetenzstelle Nahwärme

Impulsgeber für energieeffiziente Wärmenetze

Um die Energiewende im Wärmesektor voranzubringen und die Wärmeversorgung nahezu klimaneutral zu gestalten, muss der Wärmeverbrauch von Gebäuden konsequent reduziert und der verbleibende Restwärmebedarf vornehmlich auf Basis erneuerbarer Energien gedeckt werden. Wärmenetze spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen es, erneuerbare Energien, hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme möglichst effizient zu nutzen. Hier erfahren Sie, welche Ziele mit dem Projekt verbunden sind und wie Sie von den konkreten Angeboten der Beratungs- und Netzwerkinitiative profitieren können. 

 

Kompetenzstelle Photovoltaik

Zusammen mit den benachbarten Energieagenturen in den Landkreisen Tübingen und Zollernalb hat die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen mit der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg ein Netzwerk zur Stärkung und Belebung des Photovoltaikzubaus in der Region gegründet. Dazu motiviert und unterstützt das Netzwerk Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen bei der Überwindung von Barrieren beim Thema Photovoltaik. Photovoltaikinteressierte und Betreiber können sich direkt an das Netzwerk wenden, zudem werden gezielte Informationsveranstaltungen angeboten.

Informationsdefizite abbauen
Die Netzwerke sollen unter Einbezug wichtiger Multiplikatoren die Installation von Dachanlagen und die Errichtung von Solarparks in den Regionen vorantreiben. Heute sind etwa 5-10 % der Photovoltaikpotenziale in Kernstädten in Baden- Württemberg ausgeschöpft. In ländlichen Regionen liegt der Ausschöpfungsgrad bei ca. 16-22 %. Dabei sind die Bedingungen für Anlageneigentümer gut: Die Kosten für Solaranlagen sind rasant gesunken, Photovoltaikstrom vom Dach kostet nur noch 6 bis 11 Cent pro Kilowattstunde. Sogar, wer seinen Solarstrom vollständig in das Stromnetz einspeist, macht Gewinn. Und wer ihn teilweise selbst verbraucht, erhöht den Gewinn entsprechend. Auch große Photovoltaikanlagen auf Freiflächen werden trotz der sehr guten solaren Einstrahlungswerte und der guten wirtschaftlichen Aussichten in Baden-Württemberg in zu geringer Anzahl errichtet, um den Photovoltaikanteil im Stromnetz auf das gewünschte Niveau zu heben. Wesentliche Gründe für den schwächelnden Ausbau sind Informationsdefizite und der organisatorische Aufwand für die Interessenten. Mit der Netzwerkförderung will die Landesregierung die relevanten Akteure dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden. Zur Unterstützung des Photovoltaik-Ausbaus werden die wichtigen Multiplikatoren einbezogen – auf der Anbieterseite ebenso wie auf der Nachfrageseite.

Netzwerke als Teil der Solaroffensive
Die Netzwerke sind Teil der Solaroffensive der Landesregierung, mit der die Potenziale der Photovoltaik und der Solarthermie noch besser ausschöpft werden sollen. Neben der Netzwerkförderung umfasst die Solaroffensive weitere sieben Maßnahmen, unter anderem die beiden Förderprogramme zu Solarstromspeichern und solaren Wärmenetzen, die Etablierung von Mieterstrommodellen sowie der Ausbau der Photovoltaik auf landeseigenen Dächern und Flächen. Ziel ist es, den Solarstromanteil von 8 auf 12 Prozent im Jahr 2020 zu steigern und die Nutzung der Solarwärme signifikant zu erhöhen.

AUFZEICHNUNG DER AUFTAKTVERANSTALTUNG PV-NETZWERK am 18.09.2018

 
 
 

Ihre Ansprechpartnerin ist:

Corinna Vogt
T: 07121 14 32 571

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Ihr Ansprechpartner ist:

Tobias Kemmler
T: 07121 14 32 571

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